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In den Kursen hat sich eine Buffettform als Verpflegung durchgesetzt. Hier stelle ich die Lieblingsrezepte ein.

 

Sommersalate von Ulrike Nerkamp

Bulgur-Salat yezidische Art

(Yeziden – Mitglieder einer alten Religion mit Vorstufen zum Judentum)

1 ½ Tassen Bulgur (Tassen mit Fassungsvermögen 200ml)

3 Tassen heißes Wasser

3 TL Instant-Gemüsebrühe

2 Fleischtomaten

2 Paprika

½ Salatgurke

Blätter vom Staudensellerie ca. so viel, wie zwischen 2 Hände passt

1 gestr. TL Kreuzkümmel

1 gestr. TL Currypulver

4 EL Zitronensaft

evt. Salz zum Nachwürzen

 

Bulgur mit dem heißen Wasser und der Gemüsebrühe zum Kochen bringen, dann Temperatur runterstellen und noch 7-8 Min. köcheln lassen. Immer wieder umrühren.

Bulgur abkühlen lassen, evt. zwischendurch umrühren, dann bleibt er lockerer.

Fleischtomaten und Paprika in Würfel schneiden, Salatgurke schälen, evt. Kerne entfernen und in kleine Würfel. Selleriegrün grob zerschneiden.

Gewürze und Zitronensaft unter das Gemüse rühren.

Abgekühlten Bulgur dazu geben. Einige Stunden oder auch über Nacht durchziehen lassen.

Evt. Mit Salz und Zitronensaft nachwürzen.

 

 Bulgur-Salat orientalische Art

1 ½ Tassen Bulgur (Tassen mit Fassungsvermögen 200ml)

3 ½ Tassen heißes Wasser

3 TL Instant-Gemüsebrühe

100 g getrocknete Tomaten

2 Bund glatte! Petersilie

1 Hand voll grob gehackte Cashewnüsse

4 TL Erdnussöl

1 Tl Honig

4 EL Limettensaft oder Zitronensaft

Salz

¼ TL Kreuzkümmel

¼ TL Currypulver

 

Bulgur mit dem heißen Wasser und der Gemüsebrühe zum Kochen bringen, dann Temperatur runterstellen und noch ca. 10 Min. köcheln lassen und immer wieder umrühren. Ca. 5 Min. vor Ende der Garzeit die gewürfelten Tomaten zugeben und mitgaren. Beides abgießen und abkühlen lassen.

Petersilie grob hacken und mit Bulgur, Tomaten und Cashewnüssen mischen.

Erdnussöl mit Honig und Limetten- bzw. Zitronensaft verrühren bzw. schütteln und mit Salz, Kreuzkümmel und Currypulver abschmecken.

Dressing mit den Salatzutaten vermengen.

Einige Stunden oder auch über Nacht durchziehen lassen.

 

Rettich-Salat mit Käse und Wurst

1 Stück Bergkäse ca. 300 g

¼ Fleischwurstring

2 rote Zwiebeln

1 Bund Schnittlauch

6-8 EL Apfelessig

2 EL scharfer Senf

2 El süßer bayrischer Senf

Salz

Pfeffer

6-8 EL Sonnenblumenöl

½ weißer Rettich

 

Käse und Wurst klein schneiden

Zwiebeln in dünne Ringe und Schnittlauch in feine Röllchen schneiden.

Rettich schälen und in sehr dünne Scheiben hobeln. Käse, Wurst und Zwiebeln untermischen.

Essig und beide Senfsorten mit etwas Salz und Pfeffer in einer Schüssel verrühren. Öl unterrühren oder alles im Schüttelbecher vermischen.

Dressing über den Salat geben und einige Stunden oder auch über Nacht durchziehen lassen.

 

Knödeli von Monique Frey (4 Varianten):

Steinpilzknödel

 

50 g     getrocknete Steinpilze

250 g  altbackenes Weißbrot oder Leimer Knödelbrot (gibt’s bei Globus & Real; das Original-Knödelbrot gibt’s in Südtirol…)

1 kleine      Zwiebel

1          Knoblauchzehe

200 ml Milch

100 g   Butter

1 Bund Schnittlauch

3          Eier

Salz

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

1-2 EL Mehl

1. Die Pilze schon etwas zerbröseln und mit lauwarmem Wasser übergießen. 30-60 Minuten quellen lassen.

2. Das Weißbrot in sehr kleine Würfel schneiden, in einer Schüssel mit der Milch übergießen und zugedeckt ebenfalls eine Stunde quellen lassen.

3. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und ebenfalls fein würfeln. Die Pilze in einem Sieb abtropfen lassen und hacken.

4. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebel- und Knoblauchwürfel darin glasig werden lassen. Die Pilze dazugeben und bei milder Hitze etwa fünf Minuten garen. Etwas abkühlen lassen.

5. Den Schnittlauch waschen, abtrocknen und in Röllchen schneiden. Zusammen mit den etwas abgekühlten Pilzen und den Eiern zum eingeweichten Brot geben. Alles gründlich vermengen, das Mehl untermischen.

6. Reichlich Salzwasser in einem breiten Topf aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren, bis das Wasser gerade eben köchelt. Einen kleinen Probeknödel garen, eventuell noch etwas Mehl unter die Knödelmasse kneten und nachwürzen.

7. Mit nassen Händen 8 Knödel formen (ca. tennisballgroß), in das siedende Wasser geben und in etwa 20 Minuten garziehen lassen.

 

Serviervorschlag: Die Knödel mit brauner Butter übergießen und Parmesan darüber hobeln.

Als Hauptspeise rechnet man ca. 3 Knödel pro Person.

Man kann die Knödel auch einfrieren - egal ob roh oder vorgekocht brauchen sie im gefrorenen Zustand etwa genau so lange um garzuziehen, wie ein frisch zubereiteter Knödel.

 

Spinatknödel

 

300 g  altbackenes Weißbrot oder Leimer Knödelbrot (gibt’s bei Globus & Real; das Original-Knödelbrot gibt’s in Südtirol…)

150 ml lauwarme Milch

600 g   Spinat (Tiefkühlprodukt)

1          Zwiebel

3 EL     Butter

1          Knoblauchzehe

2 kleine      Eier

Salz

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Muskatnuss

3-4 EL Mehl

1. Das Weißbrot in sehr kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit der Milch beträufeln. Zugedeckt einweichen.

2. Den tiefgefrorenen Blattspinat gut trockendünsten.

3. Die Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, die Zwiebel darin glasig werden lassen. Den Knoblauch schälen und dazupressen, dann den Spinat einrühren. Etwa fünf Minuten unter Rühren garen. Etwas abkühlen lassen.

4. Die Eier und den Spinat zum Weißbrot geben. Alles mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und kräftig durchknaten. Zugedeckt etwa 30 Minuten ruhen lassen.

5. So viel Mehl unter den Teig kneten, bis dieser gut formbar, aber nicht zu fest wird. Reichlich Salzwasser in einem breiten Topf aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren, bis das Wasser gerade eben köchelt. Einen kleinen Probeknödel garen, eventuell noch etwas Mehl unter die Knödelmasse kneten und nachwürzen.

6. Mit nassen Händen 8 Knödel formen (ca. tennisballgroß), in das siedende Wasser geben und in etwa 20-30 Minuten garziehen lassen.

 

Serviervorschlag: Mit brauner Butter, Tomatenwürfelchen und grob gehobeltem Parmesan servieren.

Als Hauptspeise rechnet man ca. 3 Knödel pro Person.

Man kann die Knödel auch einfrieren - egal ob roh oder vorgekocht brauchen sie im gefrorenen Zustand etwa genau so lange um garzuziehen, wie ein frisch zubereiteter Knödel.

 

Speckknödel

 

150 g  altbackene Semmeln oder Leimer Knödelbrot (gibt’s bei Globus & Real; das Original-Knödelbrot gibt’s in Südtirol…)

100 g   durchwachsener (südtiroler) Speck

1 kleine      Zwiebel

4 EL     gehackte Petersilie

2 kleine      Eier

100 ml Milch

2 EL     Mehl

1 EL     weiche Butter

Wenig Salz (Speck ist i.d.R. schon ziemlich salzig)

Getrockneter Majoran

1. Die Semmeln in etwa 1 cm große Würfel schneiden und in eine große Schüssel geben.

2. Den Speck klein würfeln und in einer Pfanne bei mittlerer Hitze auslassen. Die Zwiebel schälen und ebenfalls fein würfeln, zum Speck geben und glasig werden lassen, dann 2 EL Petersilie dazugeben. Diese Mischung zu den Semmeln geben.

3. Die Eier mit der Milch verquirlen und über die Semmeln gießen. Das Mehl und die Butter dazugeben, alles mit Salz (Achtung!!! Speck ist auch schon salzig!!!) und kräftig Majoran würzen, gründlich vermischen, zusammendrücken (!!!) und ca. 30 Minuten ruhen lassen.

4. Reichlich Salzwasser in einem breiten Topf aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren, bis das Wasser gerade eben köchelt. Einen kleinen Probeknödel garen (eventuell zusätzlich Mehl oder Milch unterkneten oder nachwürzen).

5. Mit nassen Händen sechs Knödel formen (ca. tennisballgroß), in das siedende Wasser geben und in etwa 10-15 Minuten garziehen.

 

Serviervorschlag: Die Speckknödel schmecken als Suppeneinlage, sie können ebenso gut als Beilage zum Sonntagsbraten oder, zusammen mit einer würzigen Kräuter – oder Tomatensoße, als kleines Abendessen serviert werden.

Als Hauptspeise rechnet man ca. 3 Knödel pro Person.

Man kann die Knödel auch einfrieren - egal ob roh oder vorgekocht brauchen sie im gefrorenen Zustand etwa genau so lange um garzuziehen, wie ein frisch zubereiteter Knödel.

 

 

Kasknödel

 

225 g  altbackenes Weißbrot oder Leimer Knödelbrot (gibt’s bei Globus & Real; das Original-Knödelbrot gibt’s in Südtirol…)

150 ml lauwarme Milch

1 kleine      Zwiebel

1 EL     Butter

175 g   Bergkäse

½ Bund Petersilie

3          Eier

Salz

Schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Muskatnuss

2-4 EL Mehl

1. Das Weißbrot in sehr kleine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit der Milch übergießen. 15 Minuten quellen lassen.

2. Die Zwiebel schälen und ebenfalls fein würfeln. Die Butter erhitzen, die Zwiebelwürfel darin glasig werden lassen. Vom Herd nehmen.

3. Den Käse in sehr kleine Würfel schneiden. Die Petersilie waschen, abtrocknen und hacken. Beides zusammen mit den Zwiebeln und den Eiern zum Weißbrot geben. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und gründlich vermengen. Mehl unterkneten, bis der Teig gut zusammenhält.

4. Reichlich Salzwasser in einem breiten Topf aufkochen lassen. Die Hitze reduzieren, bis das Wasser gerade eben köchelt. Einen kleinen Probeknödel garen, eventuell noch etwas Mehl unter die Knödelmasse kneten.

5. Mit nassen Händen 8-12 Knödel formen (ca. tennisballgroß), in das siedende Wasser geben und in etwa 15 Minuten garziehen lassen.

 

Serviervorschlag: Kasknödel in einer würzigen Suppe, etwa einer Tomatensuppe, servieren. Oder als Beilage zu Rahmpilzen reichen. Oder aber als Hauptspeise mit brauner Butter übergießen und Parmesan darüber hobeln.

Als Hauptspeise rechnet man ca. 3 Knödel pro Person.

Man kann die Knödel auch einfrieren - egal ob roh oder vorgekocht brauchen sie im gefrorenen Zustand etwa genau so lange um garzuziehen, wie ein frisch zubereiteter Knödel.

 

 

Käsevarianten von Ulrike Nerkamp

Paprika-Frischkäse

1 Frischkäse einfach (Pic vom Lidl am besten geeignet)

2 – 3 Tomatenpaprika eingelegte

1 – 2 Eßl Schmand

Cayennepfeffer

Paprikapulver

Etwas Salz

 

 

Frühlingszwiebel-Käse

Frischkäse mit Kräutern ( Pic vom Lidl)

1 kl. Knoblauchzehe

1 - 2 Eßl. Schmand

Fondor

Pfeffer

Etwas Salz

Weißes von Frühlingszwiebeln untermischen

Grünes von den Zwiebeln drüberstreuen

 

 

Schinken-Käse

1 Becher Schmand

1 P Philadelphiakäse

1 Zwiebel fein gewürfelt

4 Scheiben Kochschinken fein gewürfelt

1 – 2 Knoblauchzehen

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

Fondor

Evt. Milch um es flüssiger zu machen

 

 

Bresso

500 g Quark – gut abtropfen lassen

1 Becher Schmand

8 Kräuter tiefgefroren

1 Knoblauchzehe

½ Zwiebel fein gewürfelt

Salz

Pfeffer

 

 

 

Pia Jahn | reli-kreativ@gmx.de